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Samstag, 17. November 2007Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Werner Dreibus nahm Günther W. Fleischhauer in der Zeit vom 11.-14.11.2007 an einer vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung organisierten politischen Tagung in der Hauptstadt teil.
Nach der Stadtrundfahrt am Sonntag Nachmittag zu politisch interessanten Punkten der Stadt stand dann am Montag der Besuch im Reichstagsgebäude an.

Der Deutsche Bundestag im Reichstagsgebäude
Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich das Bundeskanzleramt.

Der Amtssitz der Bundeskanzlerin
Der Plenarsaal des Bundestags

Die gläserne Kuppel

Die Besuchertribüne
Nach der Besichtigung der Räumlichkeiten und einer Information über die Abläufe im parlamentarischen Alltag hatten wir dann Gelegenheit zu einem längeren Gedankenaustausch mit dem hessischen Bundestags-abgeordneten Werner Dreibus. Er informierte uns über seine parlamentarische Arbeit und die in der laufenden Woche anstehenden Ausschuß-, Fraktions- und Plenarsitzungen.

Diskussion mit MdB Werner Dreibus (Die Linke)

Nicht zu übersehen

Reiseleitung der hessischen Gruppe durch die Landesvorsitzende der Linken, Ulrike Eifler

Gedankenaustausch in der Kuppel des Bundestages mit Günni Gauner, MdB Werner Dreibus und Dagmar Schwindt (Reiseleitung in Berlin)

Der Weg hinauf in die Kuppel

Imponierende Konstruktion

Lunch im Berlin Pavillon am Reichstag

Künstlerisches Kontrastprogramm

Berliner Fiaker

Das Brandenburger Tor mit Blick auf die Siegessäule

Das Hotel Adlon am Pariser Platz

Die Holocaust-Gedenkstätte im Zentrum Berlins
Am Nachmittag ging es mit dem Bus hinaus zur Besichtigung und zum Informationsgespräch ins Haus der Wannsee-Konferenz, in der die Beauftragten der Hitler-Regierung 1942 die "Endlösung der Judenfrage" beschlossen hatten.

Ort der schrecklichen Beschlüsse der Nazis. Villa am Wannsee

Dokumentation über die Beschlüsse zur Verbringung der europäischen Juden in Konzentrationslager
Am Dienstag fuhren wir dann nach Oranienburg zur Besichtigung und Führung in den Gedenkstätten und Museen des KZ und Speziallager Sachsenhausen.

Eingang ins Lager. Es gab kein Zurück mehr

Zynische Botschaft an den KZ-Toren. "Arbeit macht frei"

Massenunterkünfte
Neben Juden wurden hier auch viele politische Gefangene, Sinti und Roma sowie Homosexuelle inhaftiert und ermordet.

Lagerkleidung

Denkmal

Erinnerung an die Opfer
Am Nachmittag fuhren wir dann zum Schloss Cecilienhof in Potsdam. Hier fand im Sommer 1945 die Konferenz der Siegermächte des 2. Weltkrieges statt. Die USA, Russland und Groß-Britanien unterzeichneten dabei das Potsdamer Abkommen.

Geschichtsträchtiges Gebäude im englischen Stil

War lange Zeit Wohnsitz des letzten deutschen Kronprinzen

Der Konferenzraum und die Räume der Staatschefs können besichtigt werden

Auch die Queen war hier schon zu Gast

Kaiserliche Gemächer. Der Verhandlungsraum durfte nicht fotografiert werden
Am Mittwoch war dann noch ein Informationsgespräch im Bundesministerium des Innern angesagt.
Heiß her ging es bei der Diskussion um die aktuellen sicherheitspolitischen Vorstellungen des Innenministers und damit verbundenenen Einschränkungen der Persönlichkeitsrechte.

Die Gedanken sind -noch- frei

Ahnengalerie der Innenminister der Bundesrepublik

Vertrat die Auffassungen seines Chefs Wolfgang Schäuble. Referent Helmut Kühne

Erstrebenswert? Großes Verdienstkreuz mit Stern
Zum Abschluß der Tagung hatten wir dann doch noch eine Stunde Zeit, um uns einen Überblick über den nach der Wiedervereinigung völlig neu gestalteten Potsdamer Platz zu verschaffen.

Das Haus Huth blieb bestehen und wurde in die neuen Bauten integriert

Das Sony-Center

Weitläufige Architektur

Vielfältige Gestaltung
Dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen von Berlin.
Der Bus brachte uns noch zum Mittagessen an den Hauptbahnhof.

Alles einsteigen bitte

Bei Buletten und Kartoffelsalat Abschied nehmen

Vier interessante Tage waren inzwischen vergangen. Mit vielen neuen Eindrücken kehrten wir mit dem ICE zurück nach Frankfurt am Main.
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