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Sonntag, 18. November 2007Es ist jetzt wirklich schon 40 Jahre her, seit wir die John F. Kennedy Schule mit der Mittleren Reife verlassen haben.

Klassentreffen in historischen Räumen
Wieder Zeit für ein Klassentreffen. Inge und Edith luden ein und viele kamen in den Ahrenshof nach Bad Vilbel-Massenheim.

Günni, Rainer, Uschi und Dagmar in Position
Besonders froh waren wir, auch diesmal unseren Klassenlehrer Walter Heil mit Frau bei bester Gesundheit begrüßen zu dürfen.

Walter Heil und Frau. Aktivität und Lebensfreude zeichnet sie aus
Voller Stolz präsentierte uns die Restaurantleitung den im aufwendigen Niedrigtemperatur-Verfahren hergestellten Riesenschinken.

Zart und schmackhaft
Die leckeren Speisen vom Buffet kamen sehr gut an.

Keine heiße Schlacht....
Vorher und nachher gab es einen regen Gedankenaustausch in kleinen Gruppen. Neben Gesprächen über die persönliche und berufliche Entwicklung der Einzelnen standen natürlich die Erinnerungen an die Schulzeit im Mittelpunkt.

Heike, Karl-Heinz und Heinz
Innerhalb von kurzer Zeit waren wir zurück in der Vergangenheit.

Stefan, Hanne und Heinz
Ob es um die Macken und pädagogischen Fähigkeiten der Fachlehrer...

Siegfried, Heike und Helmut
...oder den kleinen Streichen im Schulalltag ging.

Heinz, Günni und Dieter
Unser Erinnerungsvermögen ist noch sehr gut bzw. konnte schnell wieder aktiviert werden.

Dagmar, Günther und Edith
Insbesondere unsere legendären Klassenfahrten, die uns in die Rhön, an den Rhein, nach Oberstdorf und Berlin führten, sind immer wieder beliebte Themen.

Inge und Stefan
Und als unser Walter Heil dann das Wort ergriff und in seiner gewohnten Art über Neuigkeiten in Bad Vilbel und Umgebung referierte, fühlten wir uns um 40 Jahre zurückversetzt.

Er war immer mehr als ein Lehrer - Er war immer auch ein Freund - Sein Engagement für die Allgemeinheit wurde mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes belohnt.
Noch heute mit 82 Jahren strahlt er eine positive Stimmung aus. Er rief uns auf, immer positiv zu denken.

Macht immer noch Schwimmkurse, ist im Jugendherbergswerk tätig, wandert usw....Seine Energie scheint unerschöpflich.

Immer Interesse am Schicksal seiner Schüler
So vergingen die Stunden wie im Fluge und bei der Klasse wurde beim Abschied der Wunsch nach einem baldigen Wiedersehen laut.
Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr mit einem Wochenendausflug, so ähnlich wie er schon vor einigen Jahren nach Rüdesheim durchgeführt wurde.
Unser Walter Heil erklärte natürlich spontan seine Bereitschaft, mitzumachen und sich um die Unterkunft zu kümmern.
So bleibt festzuhalten: Wir haben wirklich großes Glück in unserer Schulzeit gehabt und mit Walter Heil den besten und menschlichsten Lehrer bekommen und bis heute behalten.
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