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Sonntag, 21. Dezember 2008Hier spürt man den Geist von Goethe, Schiller, Herder und Wieland auf Schritt und Tritt.

Denkmal von Goethe und Schiller vor dem Nationaltheater
In Weimar erreichte die deutsche Nationalliteratur um 1800 einen Höhepunkt. Eine Vision völkerverbindender Humanität entstand.

Viele Sehenswürdigkeiten auf engstem Raum

Das Goethehaus wird täglich von vielen Gruppen besucht

Die Originalkutsche von Goethe für kleine Landpartien

Der Meister weist den Weg
Auf dem Marktplatz war der bekannte Weimarer Weihnachtsmarkt aufgebaut.


Das prunkvolle Rathaus





Unter der Regentschaft von Herzogin Anna Amalie wurde die weltberühmte Bibliothek begründet.




Peter vor dem Cranachhaus. Auch Lucas Cranach der Ältere lebte im 16. Jahrhundert in Weimar


Das Stadthaus

Auf Einladung von Herzog Carl August kommt Goethe im Jahre 1775 an den Weimarer Hof und bleibt hier - mit Unterbrechungen - bis zu seinem Tode 1832.

Mit dem Belvedere Express fuhren wir dann über eine 3 km lange Allee zu dem Barockschloß Belvedere.
Auch Schiller, Herder und Wieland zieht es nach Weimar.
Weimar wird zur "Stadt der deutschen Klassik"

Die Orangerie wird seit Goetheszeit sorgfältig betreut, wie auch der schöne Park mit Landschaftsgarten.




In der Mitte des 19. Jahrhunderts lebte auch Franz Liszt lange Zeit in Weimar und fand viel Anklang für seine für die damalige Zeit sehr moderne Musik.

Goethe wußte immer wo es hingehen sollte.

Das Denkmal für die bedeutenden Dichter wurde bereits 1857 vor dem Nationaltheater enthüllt.

Der große politische Stellenwert von Weimar bestand bis zum 20. Jahrhundert. 1919 wurde hier die Weimarer Verfassung von der Nationalversammlung angenommen.
Die erste deutsche Demokratie bestand aber leider nur bis zur Machtergreifung 1933.
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