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Freitag, 12. September 2008Der Thüringer Wald, im Herzen von Deutschland gelegen, zieht zu allen Jahreszeiten viele Wanderer und Erholungssuchende an.

Der schönste und wichtigste Teil ist für die vielen Wanderer "Der Rennsteig" der sich ca. 160 km quer durch das Gebiet zieht.

Günni zeigt den Rennsteig auf der Wanderkarte
Von dem unvergessenen Herbert Roth ist der Rennsteig und die Schönheit des Thüringer Waldes in der heimlichen Hymne Thüringens, dem Rennsteiglied, hervorragend dargestellt worden.
So machten sich auch Peter und Günni auf, um ein Stück auf der legendäre Route zu laufen und die Schönheiten der Region um Oberhof kennen zu lernen.

Thüringer wie sie sein soll. Geschmackvoll, knackig - einfach gut
Am Imbiß "Zur Wegscheide" gibt es die beste Thüringer Bratwurst in der Umgebung erklärte mir der Fachmann Peter. Er hatte recht.
Im Wintersportort Oberhof quartierten wir uns in der Pension "Vergißmeinnicht" ein.

Hier sind schon viele bekannte Wintersportler gewesen, wie die Bilderwand zeigt.

Auf dem linken Bild die Chefin, Frau Hofmann, mit Fürst Albert von Monaco
Das Haus verfügt auch über eine gute, bodenständige Küche mit Spezialitäten der Region. Die leckere Rindsroulade mit Rotkohl und Thüringer Klößen ist sehr zu empfehlen.

Zunächst machten wir uns dann auf Richtung Grenzadler mit der DKB Skiarena und der Skisprung-Doppelschanze.

Der preußische Grenzadler ist durch die TV-Übertragungen von den Sportwettbewerben zu einem festen Bestandteil im Biathlonsport geworden.

Wenn man dem weißen "R" folgt, bleibt man auf dem Rennsteig. Die Wege sind sehr gut markiert und ausgeschildert.

In der DKB-Arena finden in jedem Winter zahlreiche Weltcuprennen der Biathleten statt. Aber auch im Sommer wird hier im Training gelaufen und geschossen.

Und während der "Rennsteig-Expreß" gemütlich mit den Touristen seine Bahnen zieht, rast plötzlich die Biathlon-Weltmeisterin Andrea Henkel auf ihren Rollerskates mit ihrem Trainingspartner an uns vorbei.

"Die Erfolge im Winter müssen bereits im Sommer geschmiedet werden" stellte Biathlonexperte Peter zutreffend fest.

Das gilt natürlich auch für die Skispringer und die Nordischen Kombinierer, die auf der Oberhofer Doppelschanze ideale Bedingungen auch im Sommer vorfinden.

Neben der Normalschanze mit einem kritischen Punkt von 90 m liegt die Großschanze (derzeitiger Schanzenrekord: 147 m)

Dann begannen wir am Grenzadler unsere Wanderung auf dem Rennnsteig in Richtung zur legendären "Schmücke" und dem "Rondell".

Mit einer leichten Steigung stieg der breite Waldweg Richtung Süden an.

Die Verpflegungshütten lassen die Wanderer nicht hungern und dürsten.

Kaum sichtbar - aber in den Beinen zu spüren - der ansteigende Weg.

Das weiße "R" begleitet die Wanderer entlang der ganzen Strecke von ca. 160 km.


Die Kondition stimmt. Peter geht voran.

Bis zur "Schmücke", wo auch das Denkmal für Herbert Roth steht, sind wir zwar nicht gekommen. Aber die Wanderung auf dem Rennsteig hat uns gut getan.

Zurück am Grenzadler ging es dann mit dem Auto weiter.


Nach unserer Wanderung auf dem Rennsteig stand dann anschließend eine Rundfahrt durch den spätsommerlichen Thüringer Wald und die Nachbarorte an.
In Großbreitenbach wurden wir am Ortseingang von einem Plakat, das die Geschwister Andrea und Manuela Henkel zeigt, begrüßt.

Zur Kaffeepause machten wir einen Stopp an der Waldbaude Großer Dreiherrenstein.

Das Cafe ist überhäuft mit jeder Menge von außergewöhnlichen Dekorationstücken. Über Geschmack läßt sich streiten...


Kaffee und Kuchen munden.


Gut gestärkt ging es dann weiter in die Kreisstadt Suhl, die als Waffenschmiede der Nation bekannt geworden ist.





Auf der Rückfahrt nach Oberhof kamen wir dann auch noch in Steinbach-Hallenberg vorbei. Hier wurden wir am Ortseingang vom "Rotkäppchen"

Kati Wilhelm mit Dienstgewehr begrüßt und dann

auch wieder verabschiedet.
Am nächsten Morgen hieß es auch schon wieder Abschied nehmen von Oberhof. Bei blauem Himmel strahlte die Sonne uns in die Augen.



Unser Weg führte uns zunächst in das schöne Kreisstädtchen Schmalkalden mit herrlichen Fachwerkhäusern und einer sehenswerten Altstadt.








Nach einem längeren Aufenthalt bei herrlichem Wetter im Eiscafe auf dem Marktplatz mussten wir dann wieder weiter.
Die nächste Station auf dem Rückweg war dann die Kulturstadt Meiningen.




Ein Espresso im Straßencafé weckte dann wieder unsere Lebensgeister für die Weiterfahrt zum Kloster Kreuzberg in der Rhön.

In der bayrischen Rhön auf 928 m Höhe liegt das Kloster Kreuzberg mit seinem bekannten Bierausschank. Täglich "pilgern" Tausende hier hinauf, um sich bei Klosterbier und deftiger Brotzeit zu stärken.



Leckere Kuchen und eine kräftige Brotzeit machten auch unseren Klosterbesuch zu einer runden Sache. Es muss ja nicht immer das Klosterbier sein. Ein guter Kaffee und eine kühle Apfelschorle schmecken auch....



Der Wettergott hatte es wirklich gut mit uns gemeint. An beiden Tagen schien die Sonne bei sommerlichen Temperaturen. Wir haben auf unserer Tour nach Thüringen und auch bei der Rückfahrt durch die Rhön viele neue Eindrücke gewinnen können.
Die Fahrt hat uns gut gefallen und sie hat sich wirklich gelohnt.
Freitag, 23. Mai 2008
Schon zum 9.Mal fand auf der Galoppbahn in Frankfurt-Niederrad der "Renntag des Handwerks" statt, zu dem auch die Frankfurter Volksbank ihre Kunden eingeladen hatte.

Blick auf die Rennbahn vom Zelt der Frankfurter Volksbank aus

Sehen und gesehen werden

Die Pferde vor dem Rennen im Führring
In den 10 Rennen wurde guter Pferdesport mit zum Teil sehr spannendem Rennausgang gezeigt.

Siegerehrung im Rennen der Schornsteinfeger-Innung. Sieger A. Helfenbein auf Wunderkind, Stall Team Valor

Gehobene Gastronomie im Quotenhaus

Gisi mit gemischter Wettbilanz. Erst gewonnen und dann wieder verloren

Getränkestand für das schnelle Bier

Lokalkolorit. Apfelweinfaß mit Ausschank

Nobel am Cocktailstand. Gisi mit ihrem Southern Comfort Sunrise von Starmixer Mike liebevoll geschüttelt

Catering im Volksbank Pavillion

Imposant. Die Frankfurter Skyline hinter der Rennbahn
Fazit: Bei den Pferdewetten haben wir mit einem leichten Verlust abgeschlossen. Aber insgesamt war es ein schöner Tag auf der Rennbahn in Niederrad.
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Samstag, 17. Mai 2008
Drei lange Monate hat es gedauert, bis unser Leben auf der Baustelle "Wohnungsrenovierung" zu Ende war und wir jetzt das Leben in den neuen Räumlichkeiten so richtig genießen können.

Wir hatten uns aber auch viel vorgenommen. Neben einer neuen Küche einschließlich Laminatboden waren dies zusätzlich die völlige Umgestaltung des kleinen Salons mit neuen Möbeln und die Umstellung im Flur auf helle Buchenholzmöbel.
Der neu gestaltete Flur mit Bibliothek, Musikanlage und Bärenvitrine erstrahlt in variabler Beleuchtung.


Hell und freundlich wirkt es beim Eintreten in den neuen Küchenbereich mit großer Arbeitsplatte.



Auch der neue Salon mit dem kompakten Multi-Media-Bereich präsentiert sich sehr einladend.




Vielen Dank an alle fleißigen Helfer, die mitgeholfen haben, dass unsere Wohnung nunmehr in neuem Glanze erstrahlt.
Dienstag, 13. Mai 2008
Bei herrlichem Sonnenschein fand das traditionelle Frühjahrs-Weißwurstessen diesmal in Oberursel statt.

Die Grillsaison kann beginnen

Lara bringt Lola und Lolita in den sonnigen Garten

Es ist noch genug Holz vor der Hütte

Die echt Münchner Weißwürste schmecken doch am Besten finden Didi und Rudi

Und ein dunkles Hefeweizen schmeckt dazu, meint Marlene

Rudi und Günni diskutieren den 33. Spieltag in der Bundesliga

Auch Maike findet Zeit für ein Sonnenbad

In der Sonne vor dem Haus kann man das Geschehen auf der Gass am besten beobachten

Die Fahne ist schon da. Ab 7. Juni gibt es wieder Public Viewing zur Europameisterschaft im Garten
Die Orscheler fahren jetzt erst mal für zwei Wochen an die Adria nach Krk. Gute Erholung.
Auf der Agenda steht aber nach wie vor die Wanderung auf dem Jakobsweg. Dietmar nimmt schon mal das Buch von Hape Kerkeling mit in den Urlaub....

Der Weg ist das Ziel. Wegweiser für Pilger nach Santiago de Compostella
Montag, 25. Februar 2008
Wer es schön haben will in seiner Wohnung, der muss auch Ja zu umfangreichen Renovierungen sagen.

Und wenn Gisi + Günni sich einmal dazu entschieden haben, belassen sie es nicht bei einem Zimmer.

Nein, dann musste sowohl eine Totaloperation in der Küche als auch im kleinen Salon begonnen werden.

Mit tatkräftiger Unterstützung durch unsere fleißigen Helfer und Freunde Rudi und Thomas wurde das Werk begonnen.

Wir hoffen, dass wir Euch nach Ostern dann schönere Bilder aus unserem Wohnbereich zeigen können.

Günni Gauner als Bob, der Baumeister.

Samstag, 01. Dezember 2007
IN DER ADVENTSZEIT STEHEN WIEDER ZAHLREICHE AKTIVITÄTEN AN.

Wir berichten über
*** weihnachtliche Dekoration in der Wohnung
*** den Weihnachtsmarkt in München
*** die Nikolausfahrt mit Rudy Giovannini auf dem Musikantendampfer Bacchus
*** Gedanken zum Weihnachtsfest und zum Jahresende

Samstag, 17. November 2007
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Werner Dreibus nahm Günther W. Fleischhauer in der Zeit vom 11.-14.11.2007 an einer vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung organisierten politischen Tagung in der Hauptstadt teil.
Nach der Stadtrundfahrt am Sonntag Nachmittag zu politisch interessanten Punkten der Stadt stand dann am Montag der Besuch im Reichstagsgebäude an.

Der Deutsche Bundestag im Reichstagsgebäude
Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich das Bundeskanzleramt.

Der Amtssitz der Bundeskanzlerin
Der Plenarsaal des Bundestags

Die gläserne Kuppel

Die Besuchertribüne
Nach der Besichtigung der Räumlichkeiten und einer Information über die Abläufe im parlamentarischen Alltag hatten wir dann Gelegenheit zu einem längeren Gedankenaustausch mit dem hessischen Bundestags-abgeordneten Werner Dreibus. Er informierte uns über seine parlamentarische Arbeit und die in der laufenden Woche anstehenden Ausschuß-, Fraktions- und Plenarsitzungen.

Diskussion mit MdB Werner Dreibus (Die Linke)

Nicht zu übersehen

Reiseleitung der hessischen Gruppe durch die Landesvorsitzende der Linken, Ulrike Eifler

Gedankenaustausch in der Kuppel des Bundestages mit Günni Gauner, MdB Werner Dreibus und Dagmar Schwindt (Reiseleitung in Berlin)

Der Weg hinauf in die Kuppel

Imponierende Konstruktion

Lunch im Berlin Pavillon am Reichstag

Künstlerisches Kontrastprogramm

Berliner Fiaker

Das Brandenburger Tor mit Blick auf die Siegessäule

Das Hotel Adlon am Pariser Platz

Die Holocaust-Gedenkstätte im Zentrum Berlins
Am Nachmittag ging es mit dem Bus hinaus zur Besichtigung und zum Informationsgespräch ins Haus der Wannsee-Konferenz, in der die Beauftragten der Hitler-Regierung 1942 die "Endlösung der Judenfrage" beschlossen hatten.

Ort der schrecklichen Beschlüsse der Nazis. Villa am Wannsee

Dokumentation über die Beschlüsse zur Verbringung der europäischen Juden in Konzentrationslager
Am Dienstag fuhren wir dann nach Oranienburg zur Besichtigung und Führung in den Gedenkstätten und Museen des KZ und Speziallager Sachsenhausen.

Eingang ins Lager. Es gab kein Zurück mehr

Zynische Botschaft an den KZ-Toren. "Arbeit macht frei"

Massenunterkünfte
Neben Juden wurden hier auch viele politische Gefangene, Sinti und Roma sowie Homosexuelle inhaftiert und ermordet.

Lagerkleidung

Denkmal

Erinnerung an die Opfer
Am Nachmittag fuhren wir dann zum Schloss Cecilienhof in Potsdam. Hier fand im Sommer 1945 die Konferenz der Siegermächte des 2. Weltkrieges statt. Die USA, Russland und Groß-Britanien unterzeichneten dabei das Potsdamer Abkommen.

Geschichtsträchtiges Gebäude im englischen Stil

War lange Zeit Wohnsitz des letzten deutschen Kronprinzen

Der Konferenzraum und die Räume der Staatschefs können besichtigt werden

Auch die Queen war hier schon zu Gast

Kaiserliche Gemächer. Der Verhandlungsraum durfte nicht fotografiert werden
Am Mittwoch war dann noch ein Informationsgespräch im Bundesministerium des Innern angesagt.
Heiß her ging es bei der Diskussion um die aktuellen sicherheitspolitischen Vorstellungen des Innenministers und damit verbundenenen Einschränkungen der Persönlichkeitsrechte.

Die Gedanken sind -noch- frei

Ahnengalerie der Innenminister der Bundesrepublik

Vertrat die Auffassungen seines Chefs Wolfgang Schäuble. Referent Helmut Kühne

Erstrebenswert? Großes Verdienstkreuz mit Stern
Zum Abschluß der Tagung hatten wir dann doch noch eine Stunde Zeit, um uns einen Überblick über den nach der Wiedervereinigung völlig neu gestalteten Potsdamer Platz zu verschaffen.

Das Haus Huth blieb bestehen und wurde in die neuen Bauten integriert

Das Sony-Center

Weitläufige Architektur

Vielfältige Gestaltung
Dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen von Berlin.
Der Bus brachte uns noch zum Mittagessen an den Hauptbahnhof.

Alles einsteigen bitte

Bei Buletten und Kartoffelsalat Abschied nehmen

Vier interessante Tage waren inzwischen vergangen. Mit vielen neuen Eindrücken kehrten wir mit dem ICE zurück nach Frankfurt am Main.
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