Du befindest dich in der Kategorie: Ausflüge und Wochenendtouren
Montag, 08. Dezember 2008Da gab es wirklich viel zu sehen, zu entdecken und natürlich auch zu probieren. Bei unserem Nikolaus-Ausflug am 6. und 7. Dezember in das gastliche Mittelfranken.

Das bekannte Stadttor von Prichsenstadt
In der sehr schönen Altstadt von Prichsenstadt machten wir die erste Rast. Natürlich mit richtiger Stärkung durch eine zünftige Brotzeit.

Durch das Tor gelangt man in die mittelalterliche Altstadt

Gisi freut sich über den schönen Weihnachtsbaum

Im Hauseingang wurden frische Produkte aus eigenem Anbau angeboten. Peter deckte sich mit frischem Meerettich ein.

Schönes Gasthausschild. Zum Thema Störche kommen wir später noch einmal

Wisst ihr den Weg oder wackelt ihr schon?

Die "Alte Schmiede" war unser Ziel

"Saure Zipfel", frische Bratwürste oder kalte Platte. Peter, Inge, Gisi und Günni verschafften sich eine gute Unterlage.
Anschließend ging es in die Weinhochburg Iphofen. Hier gibt es bekannte Lagen und es wachsen viele gute fränkische Tropfen heran.

Wir kehrten natürlich im 1. Haus am Ort ein. Beim bekannten Weingut Hans Wirsching

Weinprobe im Weingut Hans Wirsching, Iphofen. Die Damen entdeckten einen fruchtigen Silvaner und die Herren fanden einen exzellenten roten Secco ohne Umdrehungen.
Danach noch ein Spaziergang durch den Ort bis zum gewaltigen Stadttor.

Blick aus dem großen Tor

Gisi gibt das Turmfräulein

"I´m singing in the rain" stellt Inge im Nieselregen fest
Das nächste Etappenziel war der Weihnachtsmarkt in Neustadt an der Aisch. In der Kreisstadt waren die vielen, schönen Buden vom Rathaus bis zum Kirchplatz aufgebaut worden.

Kein Feueralarm. Es sind nur die heißen Maronen

Glühwein und Punsch wecken wieder die Lebensgeister und wärmen von innen heraus

Buntes Treiben trotz leichten Regens

Auch das Christkindl begrüßt uns in Franken. Ob es aus Nürnberg rübergeflogen ist?
Das kleine, einmalige Karpfenmuseum hier in der Hochburg der Karpfenzucht mußten wir natürlich auch besuchen.

Von den netten Mitarbeitern des Museums wurden wir über den "Fisch der Franken" ausführlich informiert

Von der Aufzucht, der Hege und Pflege...

...bis zu den leckeren Zubereitungsarten.

Da stand für Peter und Günni endgültig fest: Heute abend kommt einer auf den Tisch

Dann noch ein Abstecher in die benachbarte Modelleisenbahn-Ausstellung

Anschließend noch ein paar Gratisplätzchen(!)

Und ein letztes Heißgetränk

Dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen -

- Vom Weihnachtsmarkt in Neustadt a.d.Aisch

Der Schnappschuß des Tages: Die Gaststätte "Scharfes Eck", die eine "Griechische Taverne" am Marktplatz "Bei Willi" ist, wollen wir den Lesern nicht vorenthalten.
.............................
Dann fuhren wir die letzte Strecke dieses Tages zum Abendmahl und zur Übernachtung ins Landhotel "3 Kronen" nach Adelsdorf.

Ein gut geführtes Haus...

...mit stimmigen Ambiente

Die Herren nahmen den "gebratenen Aichgründer Spiegelkarpfen" und die Damen das original "fränkische Schäufelchen".

Es hat allen gut gemundet.

Auch das Eis und die Apfelküchelchen passten noch in den Magen
Am Sonntagmorgen hieß es dann schon wieder Abschied nehmen von Adelsdorf.

Zum Gasthof gehört auch ein Biergarten im Grünen und ein größerer Saal für kulturelle Veranstaltungen
Am Abend - bei unserer Anreise - waren die bekannten Adelsdorfer Störche, die auch über den Winter in unseren Gefilden bleiben, noch in ihrem Nest zu sehen gewesen.

Jetzt war das Nest leer. Naturkundler Peter machte einen Krähenschwarm für die Nestflucht verantwortlich.

Vielleicht sind sie auch auf Nahrungssuche. Die Webcam überträgt Live-Bilder aus dem Nest ins Internet
Aber auch die Nachbarstadt Höchstadt hat ihre Störche. Sie sind die heimlichen Stars der Region und ziehen viele Touristen an.

Sie sind wieder im Nest. Hier sind sie auf einem Webcam Bild zu sehen.
................................................................
Günni Gauner Magazin aktuell am 9.12.08: Große Erleichterung für alle Freunde von Adebar.Der Storch in Adelsdorf ist wieder da.
.
..............................
Aber Höchstadt hat auch sonst viel zu bieten....

Inge am Denkmal des Höchstädter Forschers und Zoologen Johann Baptist Ritter von Spix

Peter und Günni betrachteten sich alles ganz genau

Eine grob geschnitzte Holzkrippe steht auf dem Marktplatz
Die letzte Station auf unserer vorweihnachtlichen Ausflugsfahrt führte uns dann in die alte Reichsstadt Bad Windsheim, die eine über 1000 jährige Geschichte vorweisen kann.

Parkplatz im Zentrum gefunden. Jetzt kann die Erkundungstour losgehen

Das Rathaus der alten Reichsstadt

Tor-Durchgang zum kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt

Viele Häuser sind mit Märchenfiguren verziert. Hier das Rapunzelhaus

Blick Richtung Rathaus und Kirche

Ein kleiner Imbiss kann nichts schaden

Hier solls den besten Glühwein (Heidelbeer) und Punsch geben

Ob Wurst oder Lebkuchen - Hauptsache Kalorien

Ein letztes Glas im Stehen

Servus Land der Franken. Die Zeit bei dir war schön.
Und Günni sagte in aller Namen: "Es war sehr schön. Es hat uns sehr gefreut".
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Bei sonnigem Herbstwetter erreichten unsere Globetrotter Didi und Günni mit dem ICE am frühen Vormittag Hamburg.
. 
Beste Vorausetzungen für die geplante große Hafenrundfahrt und natürlich auch für einen Stadtbummel zu den schönsten Punkten in der an Alster und Elbe gelegenen Hansestadt mit internationalem Flair.

Zunächst war es Zeit für einen Imbiß "beim Gosch" mit Meeresfrüchten vom Grill, als Grundlage für einen anstrengenden Tag.

Ob Flußkrebse oder Scampis - bei Gosch schmeckt es uns immer


Hummel, Hummel, mors, mors!
Natürlich war auch ein Besuch in der Galerie in der Europapassage angesagt, in der die Werke von Udo Lindenberg ausgestellt werden.


Die Kunstwerke von Udo haben uns schon sehr zugesagt. Die Preise für die handsignierten Originale zwischen ca. 2500 und ca. 10 000 Euro schreckten uns doch ein wenig ab...


"Ich mach mein Ding"
Die Binnenalster, der Jungfernstieg und das Rathaus sind die Treffpunkte in der Stadtmitte.

Abfahrtsstelle für die Alster-Rundfahrten

Die Arkaden gegenüber dem Rathaus

"Hamburg hat schon was"...

---stellten Didi und Günni übereinstimmend fest

Im Rathaus tagt die "Hamburger Bürgerschaft", das Landesparlament

Inschrift über dem Rathaustor. Wer übersetzt es uns?
Danach fuhren wir mit der Hochbahn zwischen den Hamburger Kontorhäusern - an der Stadtbrücke und am Baumwall vorbei - Richtung Landungsbrücken.

Schöner Ausblick auf die Landungsbrücken von der Hochbahn aus

An den Landungsbrücken herrscht stets reger Verkehr
Und dann an der Landungsbrücke 8 lag die "Louisiana Star". Der moderne Raddampfer steht neben Hafenrundfahrten auch für diverse Abendveranstaltungen und Events zur Verfügung.

Um 13.00 Uhr hieß es "Leinen los" für die Große Hafenrundfahrt.



Auf den verschiedenen luxuriös ausgestatteten Decks kann man es sich gemütlich machen.

Oder auf dem Oberdeck den Hafen und die Aussicht auf Hamburg in frischer Luft genießen.





Beeindruckend auch die riesigen Containerschiffe und die gewaltigen Abfertigungsanlagen.

In wenigen Stunden werden hier riesige Ladungen umgeschlagen.

Reparaturen an den größten Schiffen werden auf Dock 11 vorgenommen.

Die bekannte Silhouette von St. Pauli mit den Landungsbrücken und dem Michel.

Ein riesiges Kreuzfahrtschiff wird zur Zeit bei Blohm + Voss gewartet.

Blick auf den Dreimastsegler "Rickmer Rickmers".

Das Musicalhaus am anderen Elbufer.

Ein anderer Raddampfer im Hamburger Hafen. Die Mississippi Queen

Dann war die Hafenrundfahrt auch schon wieder vorbei und wir mußten "Tschüss" sagen.


Weiter ging es dann an der Hafenstraße entlang Richtung Fischmarkt und Fischerhaus.

Jeden Sonntagmorgen ab 4 Uhr früh Volksfeststimmung auf dem Fischmarkt.

Erinnerungen an manche feuchtfröhliche Fischmarktbesuche. "Lang, lang ist es her" denkt Didi.

Günni am Hans-Albers-Denkmal am gleichnamigen Platz gleich an der Reeperbahn
Vom Fischmarkt erreicht man dann auch schnell den Kiez.

Reeperbahn am frühen Nachmittag
Am Anfang der Reeperbahn liegen Operettenhaus, Schmidt-Theater, Tivoli und das St. Pauli Theater fast nebeneinander.



Auf der anderen Straßenseite ist neben dem Cafe Keese inzwischen ein 2."Quatsch Comedy Club" eröffnet worden.

Nach so viel Programm tat dann eine kleine Erfischung in der Bierstube am Dammtorbahnhof richtig gut.

"Schön wars in Hamburg" stellten Didi und Günni gegen 18 Uhr fest, bevor sie den ICE Richtung Frankfurt wieder bestiegen.

Freitag, 10. Oktober 2008
Wenn im Herbst die Sonne lacht und die Bäume sich verfärben, lohnt sich ein Ausflug in die Natur.

Der Main zwischen Seligenstadt und Wertheim bietet viele reizvolle Ziele.

Der Legende nach geht der Name Seligenstadt auf Karl den Großen zurück.

"Selig sei die Stadt genannt, da ich meine Tochter Emma wiederfand" soll Karl der Große ausgerufen haben. Dies ist auch am Erker des "Einhardhauses" zu lesen.






In der Einhard-Basilika werden die Gebeine der Märtyrer Petrus und Marcellinus aufbewahrt.




Mit der Fähre setzten wir dann über nach Unterfranken.

Kurze Rast im Grünen
Die Stadt Wertheim hat immer wieder neue Einblicke für den interessierten Besucher zu bieten.





Zum traditionellen Vesperschmaus ging es dann noch in die Schänke des Klosters Engelberg hoch über Großheubach.



Von Großheubach führen 612 Stufen, die sogenannten "Engelsstaffeln", hinauf zum Gotteshaus. Das sind für Wanderer mit erheblicher Arthrose in den Knien doch ein paar zuviel....

Gepflegte Gastronomie mit moderaten Preisen - aber ohne das hektische Treiben von Kloster Andechs oder von Kloster Kreuzberg.











Dienstag, 05. August 2008
Zu Beginn unserer Tour am Main entlang ins liebliche Taubertal herrschte am Mainviereck noch bedeckter Himmel vor.


Die erste Rast mit kleiner Brotzeit machten Peter und Günni in der historischen Altstadt von Miltenberg.


Auch eine Wanderung auf dem Jakobsweg ist demnächst vorgesehen. Es müssen ja nicht gleich die ganzen 2577 km sein.

Die ersten Kilometer wurden zurückgelegt...

Wertheim gehört schon zu Baden-Württemberg, liegt reizvoll an der Taubermündung und hat neben dem alten Stadtkern auch eine sehenswerte Burg.

Von der Burg aus erfreuten wir uns an der schönen Aussicht auf die Mainebene und die Taubermündung. 
Der nächste Programmpunkt war dann der Besuch im Olympiastützpunkt der Fechter in Tauberbischofsheim.

Peter kannte diese "Medaillenschmiede" der deutschen Fechter bereits von einem früheren Besuch.

Die Anzahl der Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften, die von Athleten aus diesem Leistungszentrum erreicht wurden, ist kaum zu ermessen.

Die Olympiakandidaten 2008 haben sich bereits auf den Weg nach Peking gemacht.

Sogar ein Blick in den Trainingsraum war möglich.

Nach dem Besuch der Trainingshalle trauten wir zunächst unseren Augen nicht.

Vor uns stand mit ihrem Söhnchen plötzlich die mehrfache Olympiasiegerin und Weltmeisterin Anja Fichtel. Die sympathische Sportlerin, die z.Zt. als Teamchefin das Perspektivteam 2012 betreut, war gerne zu einem Foto bereit.


Vergangenheit und Zukunft: Fechtanzug von DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach und das Plakat für die Trainingsplanung Olympia 2008.

Nach diesem schönen Intermezzo nahmen wir uns dann Zeit für einen Stadtbummel in Tauberbischofsheim und für ein landestypisches Essen.


Im Klostergarten nahmen wir "Geschmelzte Maultaschen mit gemischtem Salat" ein. Super gut.

Welch ein Zufall. In diesem alten Bauernhof mit großen urigen Zimmern hatten wir vor vielen Jahren - unabhängig voneinander - schon übernachtet.
Zurück durch das Taubertal und dann am Main entlang erreichten wir dann unser letztes Tagesziel:

Eine hervorragende Lage hat das oberhalb von Großheubach gelegene Franziskanerkloster Engelberg.

Panoramablick auf das Maintal und Stufenabgang ins Tal.


Die Pieta an der Klosterkirche.

Blick auf Miltenberg (hinten rechts).

Reichverzierte Altäre in der Klosterkirche


Dankkapelle mit der Statue der Mutter Gottes. An den Wänden mit vielen Danksagungen der Wallfahrer und Gläubigen für Hilfe und Heilungen.


Nach diesem letzten Höhepunkt der Kurztour an Main und Tauber ging es dann wieder zurück in die Mainmetropole.
Dienstag, 29. Juli 2008
Nach zeitiger Anreise über die Autobahn erreichten Peter und Günni auf ihrer "Tour de Cologne 2008" schon um 9 Uhr die FLORA in Köln.

Die gepflegten Garten- und Parkanlagen bieten für die

Kölner Bürger, aber auch für die zahlreichen Touristen, eine wirklich grüne Oase in der Großstadt und einen Ort

zum Verweilen, zur Besinnung und zum Ausruhen.

Die lustige Karikatur am Eingang lädt zur Fahrt in der Kabinenseilbahn über den Rhein ein.

Seit über 50 Jahren in Betrieb

Leider war der Dom am Morgen noch in Dunst gehüllt

Peter betrachtet die Silhouette von Köln

Auch die Maus und der Elefant fahren gerne mit

Am anderen Rheinufer wartet die Kleinspurbahn auf Fahrgäste für die Rundfahrt

Viel Betrieb in der Hohestraße
Anschließend ging es zurück dorthin, wo das Herz von Köln schlägt: Dom und Altstadt

Pirat posiert auf der Domplatte

Touristen vor dem Besuch im Dom

Der gotische Dom ist das Kölner Wahrzeichen

Die vielen alten Domfenster begeistern die Besucher.


Peter entzündet ein Lichtlein

Der weltbekannte Reliquienschrein der Heiligen 3 Könige

Auch Günni stiftet eine Opferkerze

Neben den vielen alten Fenstern hat das vor kurzem im Obergaden des Querhauses enthüllte Werk des Künstlers Richter auch im Klerus für Kritik gesorgt.

Das neue Domfenster wurde selbst vom Kardinal heftig kritisiert

Anschließend stand dann ein Spaziergang durch die Kölner Altstadt auf dem Programm.




Eine kurze Rast mit Imbiß im "Früh am Dom" ist Pflicht

In der Altstadt wartet "Papa Joe" auf Gäste

Und am Rheinufer gibt es viele kleine kölsche Lokale

Bis zum September ist das Musical "We will rock You", das in diesem blauen Zelt am Dom gezeigt wird, verlängert worden

"Tschüss Kölle" sagen Peter und Günni
Auf der Rückfahrt zum Mittelrhein gab es noch einen Fotostop am Aussichtspunkt mit Blick ins Moseltal bei Koblenz.

In Boppard ging es dann mit der Autofähre auf die rechtsrheinische Uferstraße.

Der kleine Blaue paßt natürlich in die Lücke auf der Fähre

Panorama von Boppard

Der kleine Aygo, mit der starken Leistung, rüstet sich für die letzte Etappe

Oberwesel mit dem imposanten Kichenschiff am Berg
Vorbei ging es auf der romantischen Rheinstrecke an vielen Burgen und auch an der Loreley.

Die bekannte Pfalz bei Kaub

Schlußrast machten wir am Marktplatz von Rüdesheim im italienischen Eissalon.
So ein kühler Eisbecher tat dann bei den tropischen Temperaturen richtig gut.
Trotz der großen Hitze hat die "Tour de Cologne 2008" richtig viel Spaß gemacht.

Es gibt noch viel zu erkunden. Schaun mir mal....
Freitag, 25. Juli 2008
Wenn die Hitze in den Großstädten unerträglich wird, hilft nur eine Brotzeit im bayrischen Biergarten.
Heute erreicht man mit den schnellen Verkehrsmitteln schnell jedes Ziel.

Schon zischt die erste Maß durch die Kehle...

Da muss sich Günni aber ran halten...

Denn schon ist Didi bei der zweiten angelangt...
Dann meldet sich auch schon der Magen und verlangt nach kesselfrischen Weißwürsten mit Brezen...

Im Braukessel ist noch jede Menge drin, und so kann man sich das nächste Weissbier bestellen.

Das natürtrübe Hefeweizen schmeckt aber auch besonders gut...

Da kann man sich zum Schluß ruhig noch einen Abschiedstrunk gönnen...
Schön wars...
Sonntag, 20. Juli 2008
In Frankfurt gibt es mitten in der Betonwüste ein richtiges kleines Paradies, das von vielen gar nicht entsprechend gewürdigt wird: Den Palmengarten
Eingang in der Siesmeyerstraße mit Skulptur

Wenn man den Haupteingang oder auch den Seiteneingang in der Siesmeyerstraße passiert, befindet man sich sofort in einer ganz anderen Welt.

Grünfläche vor dem Palmengartengebäude, das gerade völlig umgestaltet wird


Schöne Brunnen und Wasserspiele bezaubern die Besucher überall auf dem Gelände.


Gisi und Günni unter Palmen. Nicht in südlichen Gefilden sondern im Westend von Frankfurt.



Die Enten lassen es sich im Seerosenteich gut gehen



Kommen wir jetzt ins Fernsehen. Selbstbewußte Enten

Die farbenprächtigen Dahlien verbreiten schon einen kleinen Vorgeschmack auf den Herbst.



Der Reiher beobachtet am großen Teich die Szene

Reger Bootsverkehr

Natürlich besuchen Gisi und Günni bei jedem Aufenthalt auch das Palmenhaus.


In der Nähe der Fontäne wird man schnell naß


Auch die Musikfreunde kommen im Palmengarten auf ihre Kosten.
Abends wird die Opera bouffe "Die Großherzogin von Gerolstein" gegeben.

Und Sonntags gibt es um 15.30 Uhr die Promenadenkonzerte. Heute spielte die Stadtkapelle Bad Vilbel.

Ihr Lieben, wir können Euch einen Besuch des Palmengartens sehr empfehlen. Mit 5 Euro seid Ihr dabei.
Montag, 02. Juni 2008
Hunderte, meist in rosafarbige Fanshirts gehüllte, Sympathisanten und Fanclub-Mitglieder waren in den Fernsehgarten gepilgert, um ihr Idol Mark Medlock zu erleben.

Wo bleibt er denn? Unser Bobbelche
Der -wie immer- super "hibbelische" Superstar 2007 blieb dann auch nichts schuldig und lieferte einen starken Auftritt ab.

War fleissig im Studio. Die neue CD ist fertig

"Summer Love". Wieder ein Ohrwurm für den Sommer

Begeistert die Fans durch seine direkte Ansprache
Aber natürlich gab es auch noch viele weitere Show-Acts an diesem Wochenende im Fernsehgarten. Olaf Berger stellte seinen neuen Titel vor.

Der neue Song "Erste Liebe"

Gisi findet, er ist ein sehr sympathischer Künstler

Damenkränzchen schon im EM-Fieber

Auch wegen Mark Medlock. Riesenstimmung am Pool

Vivian Lindt singt auf dem Weg vom Pool zum Bootshaus

"Passt schon"

Der neue Moderator Ernst Marcus Thomas mit Vivian Lindt

Zwei Grazien vor dem Bootshaus

Schon lange im Showgeschäft. Gisi und Astrid Breck

Uta Bresan auf dem Weg in die Garderobe

Dschungelkönig Ross Anthony gab den Spaßmacher
Insgesamt war es eine sehr lustige und lockere Show mit den Spaßmachern Mark Medlock und Ross Anthony.
Montag, 26. Mai 2008
Nachdem sich die Wolken im Laufe des frühen Vormittags verzogen hatten, erlebten wir einen herrlichen Sonnentag am Rhein.
Der Besuch im ZDF-Fernsehgarten war der Erste im Jahr 2008, da bisher stets andere Termine anstanden.


Besonders gut gefallen hat uns der neu gestaltete maritime Bereich um Pool und Bootshaus.

Auf dem Lerchenberg - nicht auf Sylt

Land in Sicht?

Zuschauen, entspannen, nachdenken

In Mainz - nicht auf Mallorca

Traumhaus am Wasser

Der Hausherr
Als dann "Middle of the Road" auf der Poolbühne ihr "Soley, Soley" und später auch das "Chirpy, chirpy cheep cheep" anstimmten, wurden nostalgische Erinnerungen wach.

Ihre Lieder sind immer noch Ohrwürmer

Fährmann hol über

Die Feldberger machten mit "Schöne Maid" Stimmung

Wer hilft mir ins Boot?

"Ich bin ich" sang die Newcomerband "Schon OK Baby"

"Feuer & Flamme" sang Jens Bogner und Gisi war es dann bei diesem Foto

"Auf Wiedersehen bis nächste Woche" sagte uns dann das Mainzelmännchen.
Mit Bus und Rheingauexpress ging es dann nach Rüdesheim.
Auf dem Marktplatz gaben mehrere Orchester aus der englischen Partnerstadt ein Konzert.

Marktplatz von Rüdesheim


Winchester Youth Concert Band & Hampshire Fluete Choir

Zuschauer am und um den Weinstand herum

Eine Saftschorle bitte - muß noch mit dem Zug fahren
Dann ging es natürlich zum obligatorischen Spaziergang durch die Altstadt mit den vielen Lokalen, den Souvenirläden und natürlich der Drosselgasse.


Das hört sich gut an - Wer kommt mit?

Die enge Gasse ist weltbekannt - die Drosselgasse


Ein freundlicher Passant bot sich an, ein Erinnerungsfoto von uns zu machen.

An dem riesigen neuen Eissalon "Roter Engel"kamen wir nicht vorbei.


Auf dem Rückweg zum Bahnhof sahen wir dann auch noch das Asbach-Schiff. Wie kommt es auf die Schiene?
Zurück in Frankfurt am Hauptbahnhof kamen wir natürlich auch nicht am Delikatessenstand vom Gosch aus Sylt vorbei. Eine Portion frisch gebratener Scampis mußte es schon noch sein.


Ein guter Abschluß nach einem gelungenen Ausflug.
Sonntag, 04. Mai 2008
Die Züge nach Nürnberg sind zur Zeit mit vielen erwartungsvollen Familien besetzt. Ihr Ziel ist das kleine Eisbärenbaby FLOCKE im Nürnberger Tiergarten.

Unser Ziel im schönen Nürnberg ist hingegen die Innenstadt mit dem historischen Handwerkerhof, dem Hauptmarkt mit dem "Schönen Brunnen", die Lorenz- und die Sebalduskirche sowie die Fränkische Weinstube oder die Großgaststätte "Hospital zum Heiligen Geist" über der Pegnitz gelegen für das leibliche Wohl.

Als kulinarischen Leckerbissen hatten wir uns für die Nürnberger Spezialität "Schäufelchen mit Kraut und Kloß" entschieden.

Der Handwerkerhof am Stadtturm beim Hauptbahnhof ist seit Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt für die Besucher Nürnbergs.


Gisi mit "ihrem Brunnen" und Günni bei der Frühjahrsausstellung in der Königstraße.


Nürnberg ist zu Recht stolz auf seine eindrucksvollen Brunnen.


Wer am goldenen Ring am "Schönen Brunnen" dreht, hat einen Wunsch frei.


Nix Flocke. Gisis Favorit ist und bleibt der Teddy

Ob Espresso oder Vino bianco - Bei Sonnenschein schmeckt es im Freien besonders gut.


Ein letzter Blick auf die Lorenzkirche und zur Burg, die über den Dächern der Stadt thront.

Ciao amore, der Abschied tut weh.

Montag, 28. April 2008
Pünktlich zu unserem Wochenendaufenthalt kam es zum Frühlingserwachen im Naturpark Südeifel an der Luxemburger Grenze.

Impressionen von unserem Rundgang durch die Gemeinde Ferschweiler im Kreis Bitburg, dem Geburtsort von Mutter Käthi und langjähriges Urlaubsziel von Klein Günni.

Kurze Rast in der Grünanlage am Hubertusbrunnen.


Blick von der Anhöhe am alten Luzienturm auf Kirche und Ort.


Kurzausflug zur schönen Wallfahrtskirche "Schankweiler Klause", in der weiterhin Gottesdienste und auch Trauungen durchgeführt werden.



Günni und Helmut umrahmen Cousine Lydia

Das Haus von Cousin Helmut, Rita und Tochter Karin im neuen Glanz.


Der ganze Stolz von Tochter Karin

Freudiges Wiedersehen nach mehr als 10 Jahren zwischen Karin, Gisi und Günni.


Gisi mit Cousin und Geburtstagskind Helmut


Am Sonntag hieß es dann auch schon wieder Abschied nehmen von der vertrauten Gegend an der Luxemburger Grenze.

Ferschweiler auf dem gleichnamigen Plateau errichtet
Malerischer Blick auf den Grenzfluß Sauer bei Bollendorf
Montag, 17. März 2008
Das war wieder ein eng gestricktes Programm, das sich Gisi und Günni vorgenommen hatten.
Mit dem ICE nach München und dem EC nach Salzburg ging es am frühen Samstagmorgen los.

Zwischenstopp in Salzburg
Schon um 11 Uhr waren wir in der Mozartstadt und hatten kurze Zeit für eine Runde am Bahnhof.
Dann fuhr auch schon unser Regionalzug bei blauem Himmel und Sonnenschein durch das Berchtesgadener Land zu unserem Ziel.

Dorf Königssee mit blauem Himmel

Großer Goll und Jenner sind noch in Schnee gehüllt

Einkaufsstraße zum See

Rast am Seeufer mit Ausblick auf See und Rodelbahn

Gisi und Günni waren sich einig

Eine Bootsfahrt nach St. Bartholomä muss sein

Gisi blickt auf die bekannte Echowand. Der Trompeter gab sein Bestes

Die weltbekannte Wallfahrtskirche am Fuße des Watzmanns vom Boot aus

Das frühere Jagdschloss ist heute ein Restaurant

Der Nachdenkliche

Erinnerung an den Ausflug nach St. Bartholomä

Die Optimistische
Nach einer kleinen Brotzeit mussten wir dann um 18 Uhr schon wieder zur Rückfahrt nach München aufbrechen.
Am Sonntagmorgen empfing uns ein wolkenbehangener Himmel und ein frischer Wind.

Sonntagmorgen am Marienplatz

Im Innenhof des Rathauses gelegener Eingang

Der Koch-Löwe hat es Gisi angetan

Panorama am Marienplatz mit Säule und "Alter Peter"
Der Weg zum Frühschoppen in der PfälzerWeinstube in der Residenz führte uns zum Odeonsplatz

Aufbau zur St. Patricks Feier der Iren vor der Feldherrnhalle am Odeonsplatz

Sie lassen sich ihr Guiness schon schmecken
Dann folgte im wahrsten Sinne der Weg in die "Höhle der Münchner Löwen", der Allianz Arena

Anmarsch auf das "graue Gummiboot"

Aufwärmen der Mainzer Gladiatoren

Letzte taktische Besprechungen

Der "Feldherr Kloppo" betrachtet das Ganze aus der Distanz

Tolle Perspektive. Sitzplätze in der 1. Reihe auf der Haupttribüne

Tolle Plätze für Gisi + Günni. 1. Reihe in der Allianz Arena

Imposante Arena. Zum Spiel kamen 39 000 Zuschauer

Die Mannschaften stellen sich vor. Der Ball rollt gleich

Vorwärts Mainzer, kämpfen und siegen

Letzter Eckball von Karhan. Es bleibt beim 1 : 1

Die Mannschaft bedankt sich bei den Fans für die Unterstützung

Abklatschen mit den Fans. Dimo, Neven und Peko kamen auch zu uns

Ciao Allianz Arena. Hoffentlich in der nächsten Saison....

...wieder in roter Beleuchtung.
Nach einer verdienten Stärkung in den Augustiner Bierhallen wartete dann der ICE zur Rückfahrt nach Frankfurt. Schön wars.
Freitag, 01. Februar 2008
Den Januar haben wir ruhig angehen lassen. Den Wahlkampf beobachtet und die ersten Planungen und Überlegungen für die neue Küche durchgeführt.
Doch nach dem Aschermittwoch geht es mit unseren Aktivitäten wieder richtig los.
Am 8. Februar gastiert unser Freund Rudy Giovannini mit den Stars der Volksmusik in der Stadthalle Offenbach.

Am 13. März treten die Kastelruther Spatzen in Fulda auf. Da in diesem Frühjahr im Frankfurter Raum kein weiteres Konzert stattfindet, werden wir auch dort dabei sein.

Aber auch der Watzmann ruft --- und wir wollen ihm die Referenz erweisen.

Und wenn die Winterstürme sich über der See verzogen haben, werden wir auch die heilsame Luft an Nord- bzw. Ostsee genießen.

Nicht zu vergessen sind dabei natürlich unsere Fußballer vom FSV Mainz 05. Es geht ín der Rückrunde um den Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga. Da werden wir am Bruchweg und auch bei Auswärtsspielen wieder am Ball sein.

Soweit unsere nächsten Vorhaben. Wir berichten in Kürze weiter.
Mittwoch, 19. Dezember 2007
Er gehört wirklich zu den schönsten Weihnachtsmärkten in Deutschland. Unser Frankfurter Weihnachtsmarkt rund um den Römerberg.

Jedes Jahr wird in Frankfurt über den Weihnachtsbaum diskutiert. Ist er grad oder schepp, hat er schöne grüne Nadeln oder verdörrt er schon?
Bildet Euch selbst ein Urteil.

Frankfurter Weihnachtsbaum steht immer in der Kritik

Blick von der Ostzeile auf den Römer

Schon in der Mittagszeit großer Andrang

Wer kann da schon nein sagen

Dein ist mein ganzes Herz

Die historische Ostzeile vom Römer aus gesehen

Traditioneller Stand mit Weihnachtsschmuck

Bester Glühwein und Punsch an der Kunsthalle Schirn

Gibts nicht oft. Leckerer weißer Glühwein
Auf dem Nachhauseweg über den Liebfrauenberg trifft man dann auch noch auf den sprechenden Elch.

Der Weihnachtselch. Röhrt am Weihnachtsmarkt an der Hauptwache/Zeil
Und nun noch das Weihnachtsrätsel vom GÜNNI GAUNER MAGAZIN. In welcher Frankfurter Gaststätte ist diese Krippe zu sehen?

Der Erste, der diese Frage richtig beantworten kann und die Lösung hier in der Kommentarspalte veröffentlicht, erhält
1 Flasche Mumm extra dry Sekt
Einsendeschluß 23.12.2007
Montag, 10. Dezember 2007
Am 2. Advents-Wochenende ging die Reise zunächst zum Weihnachtsmarkt in die historische Altstadt von Miltenberg.

Mittelalterliche Altstadt vorweihnachtlich geschmückt

Glühwein gehört ebenso zum Weihnachtsmarkt...

...wie die fränkischen Bratwürste

Aber auch Süßwaren...

...und Schmuck für den Weihnachtsbaum

Am Kirchplatz viele alte Fachwerkhäuser...

...und die schöne Krippe

Fußgängerzone mit dem ältesten deutschen Wirtshaus "Zum Riesen"
Die starken Regenfälle haben dem Main reichlich Hochwasser beschert. Aber unser Musikantendampfer "Bacchus" konnte zum Adventskonzert mit bekannten Künstlern ablegen.

Enten in Seenot

Die Schiffsbrücke konnte trockenen Fußes passiert werden

Gute Stimmung beim Fanclub Schwabenland

Der Stargast des Konzerts wird ungeduldig erwartet

Corina und Oliver eröffneten das Programm

Gisi mit Gudrun, unserer Fanclubleiterin Schwabenland

Fototermin nach dem Auftritt von Corina und Oliver. Das sympatische Geschwisterpaar stellte eigene Lieder vor
Dann folgte auch schon der so sehr herbeigesehnte Auftritt des Carusos der Berge, Rudy Giovannini.
Er überzeugte das Publikum mit einem Querschnitt aus seinem großen Repertoire.

Der Grand Prix Sieger aus Südtirol verzauberte das Publikum

Freudiges Wiedersehen nach einem Jahr

Gut drauf. Roland vom Fanclub Schwabenland

Rudy und die Fanclubleiterin Gudrun Lutz

Besinnliche Lieder mit glockenklarer Stimme. Brigitte Träger

Freude über das Wiedersehen mit der Nachtigall aus dem Bayrischen Wald

Der nächste Termin in Bonn wartet schon. Rudy mußte uns beim Zwischenstopp des Schiffes schon wieder verlassen

Freudige Erwartung auf das weitere Adventskonzert

Nette Runde mit unseren Rudy Giovannini Freunden vom Fanclub Schwabenland

Kennen sich aus Kastelruth und von den Fanmclub-Veranstaltungen im Schwarzwald. Günni und Gudrun

Gestalteten den letzten Teil des Konzerts mit Liedern zur Advents- und Weihnachtszeit. Die Rodensteiner

Nach 3 Stunden war dann das Adventskonzert mit letzten Liedern der Rodensteiner zu Ende.
Vielleicht gibt es ein Wiedersehen im nächsten Jahr bei einer Veranstaltung auf dem Musikantendampfer "Bacchus" in Miltenberg am Main.
Die auf Weblogs sichtbaren Daten und Inhalte stammen von
Privatpersonen. Beepworld ist hierfür nicht verantwortlich.


